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schlagzyklus:allgemein:dynamik

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Dynamik des Ruderschlags

Der Ruderschlag sollte eine dynamische Bewegung sein. Er sollte nicht schwerfällig wirken, sondern - bei aller Kraftanstrengung - eine gewisse Leichtigkeit vermitteln. (Schon der Name RuderSCHLAG weist auf diese Dynamik hin - es heißt ja nicht „Ruderschub“.)

Dynamik des Ruderschlags - Stroboskopaufnahmen des Ruderschlags. Die Aufnahmen wurden im gleichen Zeitabstand hergestellt. Es ist erkennbar, dass der Durchzug nur in 6 Bildern sichtbar ist (8-13), auf den übrigen 13 Abbildungen ist das Blatt nicht im Wasser, d.h.der Durchzug dauert nur 1/3 der Zeit eines einzigen Ruderschlags. Dieses Verhältnis gilt für niedere Schlagzahlen. Die Anrollbewegung ist deutlich länger (1-6) und (17, 18)

Während eines Ruderschlags sollte die Bewegung des Körpers gleichbleibend oder schneller werden.

Gelingt dies nicht, kann dies folgende Ursachen haben:

Rudern erfordert einen flüssigen Wechsel zwischen hohem Krafteinsatz im Durchzug, und feinfühligem Anrollen, bei dem das Boot balanciert werden muss.

Dieser extreme Wechsel macht die Sportart schwieriger als sie aussieht.

Wie ein Klavierspieler/eine Klavierspielerin, der/die in die Tasten hämmert, und dann dem Klavier wieder zarte Töne entlockt, wechseln Krafteinsatz und Entspannung während des Ruderschlags.

schlagzyklus/allgemein/dynamik.1482511901.txt.gz · Zuletzt geändert: 2016/12/23 17:51 von veronikaebert