Starke Leistungen zeigten die ÖRV-Athleten dieses Wochenende im Rahmen der EUROW Internationalen Regatta in Linz Ottensheim (Oberösterreich). In der Junioren und U23-Klasse wurde die Regatta als Sichtungsregatta gewertet, die A-Klasse-Athleten befinden sich voll im Training und bereiten sich auf ihren ersten Weltcupeinsatz Anfang Mai in Bled (SLO) vor.

Die Leistungsdichte im österreichischen Rudersport wird enger, die Top-Boote aller Klasse sind näher zusammengerückt und der Abstand zur Weltspitze wird kleiner. Dies sind Erkenntnisse, die die ÖRV-Spitze, allen voran Nationaltrainer Carsten Hassing, aus den Relationsrennen mit insgesamt 48 Booten am Start gewinnen konnte. In den Relationsrennen wurden in allen Altersklassen die jeweiligen Weltbestzeiten als Maßstab herangezogen.

Bei langsamen aber fairen Bedingungen zeigten die Athleten der U23-Klasse und die Junioren starke Leistungen. Diese gilt es Ende Mai bei den Junioren-Europameisterschaften in Racice (CZE) zu bestätigen. Die ÖRV-Athleten, die in diesem Jahr um die Olympia-Quotenplätze kämpfen, konnten in Ottensheim ihre guten Leistungen aus dem Wintertraining bestätigen und sind für den ersten Weltcupeinsatz Anfang Mai in Bled (SLO) bestens vorbereitet. Bereits aus dem Training erzielten die Leichtgewichts-Ruderer Bernhard und Paul Sieber im Doppelzweier, sowie Sara Lambing und Leonie Pless hervorragende Zeiten. Der Leichtgewichts Vierer ohne (Florian Berg, Joschka Hellmeier, Matthias Taborsky, Alexander Chernikov) musste durch eine Erkrankung von Matthias Taborsky umbesetzt werden.